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Rio de Janeiro

Granitfelsen über dem Meer, Wald mitten in der Stadt und der Sonnenuntergang am Arpoador.

Gerasterte Karte von Rio de Janeiro und der Guanabara-Bucht

Eine Stadt zwischen Felsen

Kaum eine Großstadt liegt so spektakulär wie Rio de Janeiro: Granitkuppen ragen direkt aus dem Meer und mitten aus den Wohnvierteln, dazwischen liegen Strände und die Guanabara-Bucht. Die Landschaft der Stadt gehört seit 2012 zum UNESCO-Welterbe.

Die Klassiker

  • Cristo Redentor auf dem Corcovado: die Christusstatue über der Stadt, erreichbar mit der Zahnradbahn durch den Wald oder zu Fuß.
  • Pão de Açúcar: Mit zwei Seilbahnen geht es auf den Zuckerhut – am schönsten zum Sonnenuntergang, wenn unten die Lichter angehen.
  • Copacabana und Ipanema: die berühmten Strände, mit dem geschwungenen Mosaik-Gehweg an der Copacabana.

Wald in der Stadt

Der Parque Nacional da Tijuca gehört zu den größten Stadtwäldern der Welt. Wanderwege führen zu Aussichtspunkten und Wasserfällen. Beliebte Touren sind etwa Pedra Bonita oder der Morro Dois Irmãos mit Blick über Ipanema und Leblon.

Viertel zum Treibenlassen

  • Santa Teresa: Hügelviertel mit Altbauten, Ateliers und einer historischen Straßenbahn.
  • Escadaria Selarón: die mit bunten Kacheln aus aller Welt belegte Treppe zwischen Lapa und Santa Teresa.
  • Arpoador: der Felsen zwischen Copacabana und Ipanema – hier applaudieren die Leute dem Sonnenuntergang.